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Schulterstabilisation Slacktrainer

Im Gegensatz zu den muskelaufbauenden Konzepten zur Schulterstabilisation liegt in der funktionellen Kräftigung die Trainingswirkung nicht darin, einzelne Muskeln zu hypertrophieren (im Querschnitt zu vergrößern und dadurch kräftiger zu machen), sondern die gelenksumlaufende Muskulatur im „Zusammenspiel“ zu optimieren.

Zusätzlich werden durch sensomotorisch-orientierte Trainingsreize (es wird bei den einzelnen Übungen ein Bewegungszittern oder ruckartige Ausgleichsbewegungen provoziert) die „lokalen Stabilisatoren“ aktiviert und somit das Zusammenspiel der tiefen gelenksnahen Muskelstrukturen mit den außen sichtbaren „globalen Stabilisatoren“ verbessert.

Berücksichtigt man bei dieser Art von Training weiters gesamte Muskelketten (siehe auch Trainingskonzept langfristige Rumpf- und Stützkraftentwicklung - Muskelkettentraining mit kurzer- und langer Hebeleinwirkung), dann gelingt final die Anbindung der Extremitätenkraft an den Rumpf.

HINWEIS: In der kombinierten Anwendung von muskelaufbauenden und funktionellen Schulterstabilisationskonzepten kann erheblich die Stabilität bzw. Funktionalität und somit die Verletzungsprävention und Leistungsoptimierung beeinflusst bzw. verbessert werden.

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In diesem Programm enthaltene Übungen:

  • Vorschau: Übung 1

    Variante: isoliert, mit kurzer Hebeleinwirkung

    • In der Ausgangsposition (Becken bleibt am Boden abgesetzt) wird der Rückenstrecker im Bereich der BWS durch eine minimale Aufrichtbewegung „vorgespannt“.
    • In BWS-Aufrichtung und bei stabilisierter LWS (im „natürlichen Krümmungsverlauf“) werden nun die Schulterblätter „aktiv“ zur Mitte nach unten bewegt, die Arme bleiben dabei gestreckt und weitgehend entspannt. Die Endposition wird für 3 bis 5 Sekunden gehalten.
    • Anschließend wird die Spannung in der Schulterblattmuskulatur und die Vorspannung in der BWS wieder „gelöst“, die Übung beginnt erneut.
    • 4 bis 5 Wiederholungen
    Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung
  • Vorschau: Übung 2

    Variante: isoliert, mit langer Hebeleinwirkung

    • In der Ausgangsposition wird das Becken vom Untergrund abgehoben und der Rückenstrecker im Bereich der BWS durch eine minimale Aufrichtbewegung „vorgespannt“.
    • In BWS-Aufrichtung und bei stabilisierter LWS (im „natürlichen Krümmungsverlauf“) werden nun die Schulterblätter „aktiv“ zur Mitte nach unten bewegt, die Arme bleiben dabei gestreckt und weitgehend entspannt. Die Endposition wird für 3 bis 5 Sekunden gehalten.
    • Anschließend wird die Spannung in der Schulterblattmuskulatur und die Vorspannung in der BWS wieder „gelöst“, die Übung beginnt erneut.
    • 4 bis 5 Wiederholungen
    Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung
  • Übung 3

    Variante: isoliert In BWS-Aufrichtung „dringt“ der R ...
  • Übung 4

    Variante: komplex In BWS-Aufrichtung werden die Arme max. 90 Gra ...
  • Übung 5

    Variante: komplex Im Stütz rücklings an der Slackline ...
  • Übung 6

    Variante: isoliert/mit kurzer Hebeleinwirkung Bei gestreckten Ar ...
  • Übung 7

    Variante: als Push-Up+/mit kurzer Hebeleinwirkung Aus der Lieges ...
  • Übung 8

    Variante: isoliert/mit langer Hebeleinwirkung Bei gestreckten Ar ...
  • Übung 9

    Variante: als Push-Up+/mit langer Hebeleinwirkung Aus der Lieges ...