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Schulterstabilisation Slacktrainer

Im Gegensatz zu den muskelaufbauenden Konzepten zur Schulterstabilisation, liegt in der funktionellen Kräftigung die Trainingswirkung nicht darin, einzelne Muskeln zu hypertrophieren (im Querschnitt zu vergrößern und dadurch kräftiger zu machen), sondern die gelenksumlaufende Muskulatur - lokale und globale Stabilisatoren - im „Zusammenspiel“ zu optimieren (die lokalen Stabilisatoren liegen gelenksnahe, unter den globalen). Unter erschwerten Bedingungen, wie auf der doppelt verspannten Slackline, am Pezziball bzw. mit Hilfe des Slingtrainers, gelingt dies besonders gut!

In der kombinierten Anwendung von muskelaufbauenden und funktionellen Schulterstabilisationskonzepten kann erheblich die Stabilität bzw. Funktionalität und somit die Verletzungsprävention und Leistungsoptimierung verbessert werden.

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In diesem Programm enthaltene Übungen:

  • Vorschau: Übung 1

    Variante: isoliert, mit kurzer Hebeleinwirkung

    • In der Ausgangsposition (Becken bleibt am Boden abgesetzt) wird der Rückenstrecker im Bereich der BWS durch eine minimale Aufrichtbewegung „vorgespannt“.
    • In BWS-Aufrichtung und bei stabilisierter LWS (im „natürlichen Krümmungsverlauf“) werden nun die Schulterblätter „aktiv“ zur Mitte nach unten bewegt, die Arme bleiben dabei gestreckt und weitgehend entspannt. Die Endposition wird für 3 bis 5 Sekunden gehalten.
    • Anschließend wird die Spannung in der Schulterblattmuskulatur und die Vorspannung in der BWS wieder „gelöst“, die Übung beginnt erneut.
    • 4 bis 5 Wiederholungen
    Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung
  • Vorschau: Übung 2

    Variante: isoliert, mit langer Hebeleinwirkung

    • In der Ausgangsposition wird das Becken vom Untergrund abgehoben und der Rückenstrecker im Bereich der BWS durch eine minimale Aufrichtbewegung „vorgespannt“.
    • In BWS-Aufrichtung und bei stabilisierter LWS (im „natürlichen Krümmungsverlauf“) werden nun die Schulterblätter „aktiv“ zur Mitte nach unten bewegt, die Arme bleiben dabei gestreckt und weitgehend entspannt. Die Endposition wird für 3 bis 5 Sekunden gehalten.
    • Anschließend wird die Spannung in der Schulterblattmuskulatur und die Vorspannung in der BWS wieder „gelöst“, die Übung beginnt erneut.
    • 4 bis 5 Wiederholungen
    Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung Mittlerer/unterer Anteil der Kapuzenmuskulatur + BWS-Aufrichtung
  • Übung 3

    Variante: isoliert In BWS-Aufrichtung „dringt“ der R ...
  • Übung 4

    Variante: komplex In BWS-Aufrichtung werden die Arme max. 90 Gra ...
  • Übung 5

    Variante: komplex Im Stütz rücklings an der Slackline ...
  • Übung 6

    Variante: isoliert/mit kurzer Hebeleinwirkung Bei gestreckten Ar ...
  • Übung 7

    Variante: als Push-Up+/mit kurzer Hebeleinwirkung Aus der Lieges ...
  • Übung 8

    Variante: isoliert/mit langer Hebeleinwirkung Bei gestreckten Ar ...
  • Übung 9

    Variante: als Push-Up+/mit langer Hebeleinwirkung Aus der Lieges ...